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Visionssuche - Naturexerzitien:

Im Leben jedes Menschen gab und gibt es Zeiten des Übergangs, freudige wie traurige: Die Geburt eines Kindes, Konfirmation und Firmung, der Eintritt ins Berufsleben, Hochzeit, die Schwelle zum Ruhestand; Trennung oder Abschied von einem nahestehenden Menschen, Neuorientierung in einer belastenden Situation am Arbeitsplatz, ....
Übergangsrituale helfen bei der Bewältigung und Gestaltung solcher Herausforderungen. Abseits der Betriebsamkeit des Alltags geben sie Raum zur Begegnung mit sich selbst, für existenzielle Fragen und begleiten mit heilsamen Ritualen - eine Auszeit von krankmachendem Stress.

Visionssuche und Naturexerzitien lassen uns inmitten der Natur neu hören und spüren, was wir „eigentlich“ schon wissen, ermöglichen Begegnung mit oder Rückbindung an die eigene Spiritualität. In der christlich-abendländischen Tradition haben solche Zeiten als 'Exerzitien' jahrhundertealte Tradition, Franziskus von Assisis „Sonnengesang“ preist die Begegnung mit den Wesen der Natur und mit Gott. Mit Übergangsritualen, mit der Visionssuche vertrauten indigene Völker Nordamerikas auf die heilende Kraft, die aus dem Kontakt mit der großen „Mutter Erde“ entspringt - Schöpfungsspiritualität verschiedener Traditionen.

Termine:

Neues wagen - Übergänge gestalten: Visionssuche
5. - 16. August 2019: 12 Tage, auf der Neualm im Mangfallgebirge
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Visionssuche & Naturexerzitien: Einführung
9. - 10. April 2019: Deinsdorf, Hersbrucker Schweiz
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Mein Weg im Spiegel der Natur: FöJ „Walk-a-way“
20. - 25. Mai 2019: Deinsdorf, Hersbrucker Schweiz
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Neues wagen ...: Visionssuche-Klausur
Juli 2020: 5 Tage auf der Neualm im Mangfallgebirge
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Schöpfungsspiritualität: Theologische und institutionelle Perspektiven
Netzwerk Schöpfungsspiritualität, 16. und 17. Januar 2019 in Schloß Buchenau
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Alles im Fluss
Workshop beim 7. International Gathering 2017 in Königsdorf an der Isar
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Wolfgang Schindler

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Jahrgang 1950, Diplompädagoge, Gruppenanalytiker und Supervisor, leitet seit 2012 Naturexerzitien und Visionssuchen. Mit der Ausbildung zum Visionssucheleiter bei Sylvia Koch-Weser und Dr. Gerd Bauer arbeitet er in der Tradition der „School of Lost Borders“, begründet von Steven Foster und Meredith Little, die er in Workshops kennen lernen konnte.

Nach jahrzehntelanger Praxis in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von PädagogInnen und TheologInnen, mit psychoanalytisch fundierter Selbsterfahrung und Supervision in eigner Praxis, ist für ihn seither Visionssuchearbeit eine existenziell bereichernde Vertiefung und Erweiterung seiner vorangegangenen psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen, im eignen Leben und der beruflichen Praxis im kirchlichen Raum.

In meiner Arbeit weiß ich mich den „Ethischen Grundlagen“ des deutschsprachigen Netzwerks der Visionssucheleiter verpflichtet.

 


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